Yoda-Schnecke (Radix balthica)
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Unkomplizierte, heimische Aquarienschnecke mit charakteristischer, seitlich abgeflachter Gehäuseform
Sehr friedlich, tagaktiv und flink – ideal zur Beobachtung in Gesellschafts- und Garnelenbecken
Für Süßwasseraquarien ab ca. 20 Litern mit feinem Bodengrund, Wurzeln, Steinen und Pflanzen geeignet
Effizienter Aufwuchs- und Algenfresser, frisst Biofilme, Futterreste, Laub und spezielles Schneckenfutter
Die Yoda-Schnecke (Radix balthica) ist eine robuste, einheimische Wasserschnecke, die sich hervorragend für Süßwasseraquarien eignet. Ihr leicht durchsichtiges, gelblich bis braunes, seitlich abgeflachtes Gehäuse mit breiter Mündung erinnert an die Kopfform der bekannten Filmfigur und macht sie zu einem besonderen Blickfang. Durch ihre rege Aktivität und gute Sichtbarkeit am Tag bietet sie viel Beobachtungspotenzial – auch für Einsteiger und Kinder.
Radix balthica gilt als sehr friedlich und lässt sich gut mit Garnelen, anderen friedlichen Schnecken, Muscheln, kleinen Fischen und eventuell Zwergkrebsen vergesellschaften. Sie fühlt sich in Becken ab etwa 20 Litern wohl. Ein fein strukturierter Bodengrund, Wurzeln, Steine und dichte Bepflanzung bieten ausreichend Flächen für Aufwuchs und Rückzugsmöglichkeiten. Die Art toleriert ein breites Spektrum an Wasserwerten, wichtig sind jedoch ein pH-Wert ab 6,5, eine ausreichende Karbonathärte und eine gute Mineralversorgung für ein stabiles Gehäuse.
Als effizienter Algen- und Aufwuchsfresser verwertet die Yoda-Schnecke Biofilme, Futterreste und Detritus und trägt so zur Sauberkeit im Aquarium bei. Ergänzend nimmt sie spezielles Schneckenfutter, Algenplatten, braunes Herbstlaub, Gemüsechips sowie überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Spinat an. Die Art ist zwittrig, aber nicht selbstbefruchtend und benötigt zur Fortpflanzung einen Partner. Im Süßwasser sind gelartige Eipakete an Scheiben oder Pflanzen möglich, die zu einer moderaten, gut kontrollierbaren Vermehrung führen.
Die Yoda-Schnecke (Radix balthica) ist eine robuste, einheimische Wasserschnecke, die sich hervorragend für Süßwasseraquarien eignet. Ihr leicht durchsichtiges, gelblich bis braunes, seitlich abgeflachtes Gehäuse mit breiter Mündung erinnert an die Kopfform der bekannten Filmfigur und macht sie zu einem besonderen Blickfang. Durch ihre rege Aktivität und gute Sichtbarkeit am Tag bietet sie viel Beobachtungspotenzial – auch für Einsteiger und Kinder.
Radix balthica gilt als sehr friedlich und lässt sich gut mit Garnelen, anderen friedlichen Schnecken, Muscheln, kleinen Fischen und eventuell Zwergkrebsen vergesellschaften. Sie fühlt sich in Becken ab etwa 20 Litern wohl. Ein fein strukturierter Bodengrund, Wurzeln, Steine und dichte Bepflanzung bieten ausreichend Flächen für Aufwuchs und Rückzugsmöglichkeiten. Die Art toleriert ein breites Spektrum an Wasserwerten, wichtig sind jedoch ein pH-Wert ab 6,5, eine ausreichende Karbonathärte und eine gute Mineralversorgung für ein stabiles Gehäuse.
Als effizienter Algen- und Aufwuchsfresser verwertet die Yoda-Schnecke Biofilme, Futterreste und Detritus und trägt so zur Sauberkeit im Aquarium bei. Ergänzend nimmt sie spezielles Schneckenfutter, Algenplatten, braunes Herbstlaub, Gemüsechips sowie überbrühtes Gemüse wie Zucchini oder Spinat an. Die Art ist zwittrig, aber nicht selbstbefruchtend und benötigt zur Fortpflanzung einen Partner. Im Süßwasser sind gelartige Eipakete an Scheiben oder Pflanzen möglich, die zu einer moderaten, gut kontrollierbaren Vermehrung führen.
Wissenschaftlicher Name: Radix balthica
Deutscher Name: Yoda-Schnecke
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Herkunft/Verbreitung: Nordeuropa, Mitteleuropa; Europa (auch in Deutschland heimisch)
Färbung: Gehäuse hellbraun transparent mit dunklen Flecken, im Teich etwas dunkler und nicht ganz so transparent; leicht durchsichtig, gelblich bis braun, seitlich abgeflacht
Alterserwartung: bis 1,5 Jahre; ca. 1–2 Jahre
Wasserparameter: pH über 6,5, KH über 3, Temperatur 4 bis 30 °C; Temperatur 18–26 °C, pH 6,5–8,0, GH 6–20 °dGH, KH 4–15 °dKH
Beckengröße: ab 20 Liter
Futter: Schneckenfeed, Futterreste, Algenbeläge und Aufwuchs, Algenplatten, braunes Herbstlaub, Gemüsechips; Algenaufwuchs und Biofilme, Detritus, überbrühtes Gemüse (z. B. Zucchini, Spinat), Laub (z. B. Seemandelbaumblätter, Eichenlaub), Schneckenfutter
Vermehrung: im Süßwasser möglich; zwittrig, nicht selbstbefruchtend, legt kleine gelartige Eipakete an Pflanzen oder Scheiben ab, moderate Vermehrung
Verhalten: sehr friedlich, tagaktiv, flink
Vergesellschaftung: mit Garnelen, anderen friedlichen Schnecken, Muscheln, mit friedlichen Fischen, eventuell mit Zwergkrebsen; verträgt sich gut mit Fischen, Garnelen und anderen Schnecken
Tipp/Hinweis:
Mittleres bis hartes Wasser mit ausreichender Karbonathärte und Mineralversorgung beugt Gehäuseschäden vor. Kupferhaltige Medikamente sollten im Schneckenbecken vermieden werden.