Weißstirn-Messerfisch (Apteronotus albifrons)
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Charismatischer Messerfisch mit schwarzer Grundfarbe, weißer Stirn und markanten weißen Bändern am Schwanz
Revierbildend, braucht ruhige Beckenbereiche und passende, größere Mitbewohner
Für große, gut strukturierte Aquarien ab 180 cm Kantenlänge mit vielen Rückzugsmöglichkeiten
Ausgesprochener Fleischfresser, auf hochwertige Frost- und Lebendfuttergaben angewiesen
Der Weißstirn-Messerfisch (Apteronotus albifrons) fällt durch seine kontrastreiche Zeichnung sofort ins Auge. Die tiefschwarze Körperfarbe, die helle Stirn und die zwei weißen Bänder am Schwanzstiel und auf der Schwanzflosse verleihen ihm eine sehr besondere Wirkung im Aquarium. Die zum Flossensaum vergrößerte Afterflosse entlang der gesamten Körperunterseite sorgt für die typische, gleitende Fortbewegung dieser Messerfische.
Für die Haltung ist ein ruhiges, großzügig bemessenes Aquarium mit durchdachter Struktur entscheidend. Verstecke und Rückzugsmöglichkeiten helfen, Revierbildung zu entschärfen und Stress zu vermeiden. Ein Einzeltier benötigt bereits ein Becken ab 180 cm Länge, für eine kleine Gruppe werden mindestens 250 cm empfohlen. Die Wasserwerte können in einem relativ breiten Bereich liegen, sollten aber stabil gehalten werden. Als Mitbewohner eignen sich nur größere, ruhige Fische; eine Vergesellschaftung mit Garnelen ist nicht geeignet.
Apteronotus albifrons ist ein klarer Fleischfresser und auf tierische Kost angewiesen. Hochwertiges Frost- und Lebendfutter in passender Größe bildet die Grundlage einer artgerechten Ernährung. Die Art gilt als eher etwas für fortgeschrittene Aquarianer, da sowohl Platzbedarf als auch Fütterung und Einrichtung sorgfältig geplant werden sollten. Die Vermehrung im Aquarium wird als mittel eingestuft und gelingt nicht nebenbei.
Der Weißstirn-Messerfisch (Apteronotus albifrons) fällt durch seine kontrastreiche Zeichnung sofort ins Auge. Die tiefschwarze Körperfarbe, die helle Stirn und die zwei weißen Bänder am Schwanzstiel und auf der Schwanzflosse verleihen ihm eine sehr besondere Wirkung im Aquarium. Die zum Flossensaum vergrößerte Afterflosse entlang der gesamten Körperunterseite sorgt für die typische, gleitende Fortbewegung dieser Messerfische.
Für die Haltung ist ein ruhiges, großzügig bemessenes Aquarium mit durchdachter Struktur entscheidend. Verstecke und Rückzugsmöglichkeiten helfen, Revierbildung zu entschärfen und Stress zu vermeiden. Ein Einzeltier benötigt bereits ein Becken ab 180 cm Länge, für eine kleine Gruppe werden mindestens 250 cm empfohlen. Die Wasserwerte können in einem relativ breiten Bereich liegen, sollten aber stabil gehalten werden. Als Mitbewohner eignen sich nur größere, ruhige Fische; eine Vergesellschaftung mit Garnelen ist nicht geeignet.
Apteronotus albifrons ist ein klarer Fleischfresser und auf tierische Kost angewiesen. Hochwertiges Frost- und Lebendfutter in passender Größe bildet die Grundlage einer artgerechten Ernährung. Die Art gilt als eher etwas für fortgeschrittene Aquarianer, da sowohl Platzbedarf als auch Fütterung und Einrichtung sorgfältig geplant werden sollten. Die Vermehrung im Aquarium wird als mittel eingestuft und gelingt nicht nebenbei.
Wissenschaftlicher Name: Apteronotus albifrons
Deutscher Name: Weißstirn-Messerfisch
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Herkunft/Verbreitung: Südamerika
Färbung: Schwarz, weiße Stirn, zwei weiße Bänder am Schwanzstiel und auf der Schwanzflosse, Afterflosse zum Flossensaum an der gesamten unteren Körperseite vergrößert
Alterserwartung: ca. 15-20 Jahre
Wasserparameter: GH 0-20, KH 3-15, pH 7,0-7,5, Temperatur 22-28 °C
Beckengröße: ab 180 cm für ein Einzeltier, ab 250 cm für kleine Gruppe
Futter: Fleischfresser, braucht tierische Kost: Frostfutter und Lebendfutter
Vermehrung: mittel
Verhalten: revierbildend
Vergesellschaftung: nicht mit Garnelen; nur mit größeren, ruhigen Fischen
Tipp/Hinweis:
Planen Sie das Aquarium für den Weißstirn-Messerfisch mit klar strukturierten Reviergrenzen, vielen Verstecken und ruhigen Zonen, damit das revierbildende Verhalten kontrolliert ablaufen kann und die Tiere stressfrei gehalten werden können.