Pinke Posthornschnecke - Planorbella duryi (DNZ) - Standard-Nachzucht
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Auffällige Farbform mit pinkem, posthornförmigem Gehäuse und leuchtend rosa-rötlichem Körper
Sehr friedliche, robuste Schnecke für passend eingerichtete Süßwasseraquarien
Anspruchslos in der Haltung, bevorzugt nicht zu saures, mineralreiches Wasser
Verwertet Futterreste, Algenbeläge, Aufwuchs und Herbstlaub, Nachzucht im Süßwasser möglich
Die pinke Posthornschnecke ist eine gezüchtete Farbvariante der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Posthornschnecke. Ihr namensgebendes, posthornförmiges Gehäuse zeigt eine attraktive pinke Färbung, während der Körper leuchtend hell rosa bis rötlich gefärbt ist. Diese Kombination macht sie zu einem auffälligen Blickfang in Süßwasseraquarien und einer beliebten Alternative zu der weit verbreiteten braunen Wildform.
Posthornschnecken gelten als widerstandsfähig und sehr friedlich. Sie sind in der Haltung unkompliziert und kommen mit einem breiten Spektrum an Wasserwerten zurecht, solange das Wasser nicht zu sauer oder zu kalkarm ist, damit sich das Gehäuse gut aufbauen kann. Sie eignen sich für kleinere bis größere Becken und lassen sich gut mit Garnelen, anderen friedlichen Schnecken, Muscheln, friedlichen Fischen und eventuell Zwergkrebsen vergesellschaften.
In der Ernährung sind pinke Posthornschnecken wenig anspruchsvoll. Sie verwerten Futterreste, Algenbeläge, Pflanzenreste, Aufwuchs, Algenplatten sowie braunes Herbstlaub und benötigen daher oft keine zusätzliche Fütterung. Die Tiere sind Zwitter und können sich im Süßwasser rasch vermehren; die Populationsentwicklung im Aquarium kann als Hinweis auf das Futterangebot dienen, da ein Überschuss an Futter die Vermehrungsrate deutlich erhöht.
Die pinke Posthornschnecke ist eine gezüchtete Farbvariante der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Posthornschnecke. Ihr namensgebendes, posthornförmiges Gehäuse zeigt eine attraktive pinke Färbung, während der Körper leuchtend hell rosa bis rötlich gefärbt ist. Diese Kombination macht sie zu einem auffälligen Blickfang in Süßwasseraquarien und einer beliebten Alternative zu der weit verbreiteten braunen Wildform.
Posthornschnecken gelten als widerstandsfähig und sehr friedlich. Sie sind in der Haltung unkompliziert und kommen mit einem breiten Spektrum an Wasserwerten zurecht, solange das Wasser nicht zu sauer oder zu kalkarm ist, damit sich das Gehäuse gut aufbauen kann. Sie eignen sich für kleinere bis größere Becken und lassen sich gut mit Garnelen, anderen friedlichen Schnecken, Muscheln, friedlichen Fischen und eventuell Zwergkrebsen vergesellschaften.
In der Ernährung sind pinke Posthornschnecken wenig anspruchsvoll. Sie verwerten Futterreste, Algenbeläge, Pflanzenreste, Aufwuchs, Algenplatten sowie braunes Herbstlaub und benötigen daher oft keine zusätzliche Fütterung. Die Tiere sind Zwitter und können sich im Süßwasser rasch vermehren; die Populationsentwicklung im Aquarium kann als Hinweis auf das Futterangebot dienen, da ein Überschuss an Futter die Vermehrungsrate deutlich erhöht.
Wissenschaftlicher Name: Planorbella duryi (Wetherby, 1891)
Deutscher Name: Pinke Posthornschnecke - Planorbella duryi (DNZ)
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Herkunft/Verbreitung: Florida/weltweit
Färbung: Gehäuse pink, Körper leuchtend hell rosa-rötlich
Alterserwartung: bis 2 Jahre
Wasserparameter: pH über 6,5, KH über 3, Temperatur 4 bis 30 °C, GH 5-20 °dH, KH bis 15 °dH, pH 6,5-8,5, Temperatur 15-28 °C
Futter: Schneckenfeed, Futterreste, Algenbeläge und Aufwuchs, Algenplatten, Pflanzenreste, braunes Herbstlaub
Vermehrung: im Süßwasser möglich, Zwitter, rasche Vermehrung bei gutem Futterangebot
Verhalten: sehr friedlich
Vergesellschaftung: mit Garnelen, anderen friedlichen Schnecken, Muscheln, mit friedlichen Fischen, eventuell mit Zwergkrebsen
Tipp/Hinweis:
Ein nicht zu saures, mineralreiches Wasser unterstützt den stabilen Gehäuseaufbau. Die Bestandsentwicklung der Schnecken eignet sich gut als Indikator dafür, ob im Aquarium zu viel oder zu wenig gefüttert wird.