Panda-Panzerwels (Corydoras panda)
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Markanter Bodenfisch mit typischer „Pandamaske“ und lebhaftem Gruppenverhalten am Bodengrund
Sehr friedlich und gesellig, ideal für bepflanzte Gesellschaftsbecken mit anderen ruhigen Arten
Für strukturierte Aquarien mit feinem Bodengrund, vielen Verstecken und gutem Sauerstoffgehalt geeignet
Bodenorientierter Aufwuchs- und Algenfresser, nimmt Welstabs, Algenplatten und Frostfutter auf
Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) fällt durch seine auffällige Gesichtszeichnung auf, die an eine Pandamaske erinnert. Mit einer Endgröße von etwa 5 cm bleibt er kompakt und passt sehr gut in bepflanzte Aquarien. Sein neugieriges Verhalten und das ständige Durchstöbern des Bodens machen ihn zu einem attraktiven Bewohner für den unteren Beckenbereich.
In der Natur besiedelt diese Art klare Nebenflüsse des Amazonasgebiets in Peru und Bolivien. Im Aquarium zeigt sie sich als ausgesprochen friedlich und gesellig und sollte immer in einer Gruppe ab 6 Tieren oder mehr gepflegt werden. Ein feiner Sandboden ist wichtig, damit die empfindlichen Barteln beim Gründeln nicht verletzt werden. Das Becken sollte viele Verstecke durch Wurzeln, Pflanzen und Laub bieten, aber auch freie Flächen zum Schwimmen. Eine gute Sauerstoffversorgung, eher kühle Temperaturen und regelmäßige Wasserwechsel sind für die langfristige Pflege besonders relevant. Der Fisch eignet sich für friedliche Gemeinschaftsbecken und stört Garnelen nach vorliegenden Angaben nicht.
Als Bodenfresser nimmt der Panda-Panzerwels feines Futter direkt vom Bodengrund auf. Geeignet sind Algenplatten, Welstabs und anderes sinkendes Futter für Welse sowie Frostfutter wie Cyclops, Artemia oder Mückenlarven. Auch überbrühtes Gemüse oder Laub kann ergänzend angeboten werden. Die Art gilt in der Nachzucht als eher schwierig, orientiert sich dabei aber am typischen Fortpflanzungsverhalten anderer Corydoras-Arten mit Eiablage an Pflanzen, Wurzeln oder Scheiben.
Der Panda-Panzerwels (Corydoras panda) fällt durch seine auffällige Gesichtszeichnung auf, die an eine Pandamaske erinnert. Mit einer Endgröße von etwa 5 cm bleibt er kompakt und passt sehr gut in bepflanzte Aquarien. Sein neugieriges Verhalten und das ständige Durchstöbern des Bodens machen ihn zu einem attraktiven Bewohner für den unteren Beckenbereich.
In der Natur besiedelt diese Art klare Nebenflüsse des Amazonasgebiets in Peru und Bolivien. Im Aquarium zeigt sie sich als ausgesprochen friedlich und gesellig und sollte immer in einer Gruppe ab 6 Tieren oder mehr gepflegt werden. Ein feiner Sandboden ist wichtig, damit die empfindlichen Barteln beim Gründeln nicht verletzt werden. Das Becken sollte viele Verstecke durch Wurzeln, Pflanzen und Laub bieten, aber auch freie Flächen zum Schwimmen. Eine gute Sauerstoffversorgung, eher kühle Temperaturen und regelmäßige Wasserwechsel sind für die langfristige Pflege besonders relevant. Der Fisch eignet sich für friedliche Gemeinschaftsbecken und stört Garnelen nach vorliegenden Angaben nicht.
Als Bodenfresser nimmt der Panda-Panzerwels feines Futter direkt vom Bodengrund auf. Geeignet sind Algenplatten, Welstabs und anderes sinkendes Futter für Welse sowie Frostfutter wie Cyclops, Artemia oder Mückenlarven. Auch überbrühtes Gemüse oder Laub kann ergänzend angeboten werden. Die Art gilt in der Nachzucht als eher schwierig, orientiert sich dabei aber am typischen Fortpflanzungsverhalten anderer Corydoras-Arten mit Eiablage an Pflanzen, Wurzeln oder Scheiben.
Wissenschaftlicher Name: Corydoras panda
Deutscher Name: Panda-Panzerwels
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Herkunft/Verbreitung: Südostasien
Färbung: Jungfische hell und dunkel längs gestreift, Rückenflosse mit dunklem Saum und weißer Spitze, Schwanzflosse ebenfalls mit dunklem Saum und weißen Spitzen. Ältere Fische: dunkel mit weißen Abzeichen, Flossen leuchtend rot mit dunklem Saum und hellen Spitzen
Alterserwartung: ca. 2-6 Jahre
Wasserparameter: GH 6-20, KH 3-18
Beckengröße: ab 45 x 30 cm Grundfläche (ca. 42.5 l)
Futter: Algenfresser, Aufwuchsfresser, Algenplatten, Welstabs, hin und wieder Frostfutter
Vermehrung: schwierig
Verhalten: sehr friedlich, gesellig
Tipp/Hinweis:
Der Panda-Panzerwels sollte immer auf feinem Sandboden und in einer ausreichend großen Gruppe gepflegt werden. So zeigt er sein natürliches Sozialverhalten, wirkt deutlich entspannter und durchstöbert den Bodengrund wesentlich aktiver.