Honiggurami (Trichogaster chuna)
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Kleiner, friedlicher Labyrinthfisch für ruhige, dicht bepflanzte Aquarien
Bevorzugt strukturierte Becken mit Schwimmpflanzen und geschützten Randzonen
Nimmt feines Trocken-, Frost- und Lebendfutter in passender Größe gut an
Ideal für harmonische Vergesellschaftung mit ruhigen, nicht zu aufdringlichen Arten
Der Honiggurami (Trichogaster chuna) gehört zu den kleineren Fadenfischen und ist für viele Süßwasseraquarien eine ruhige, farblich attraktive Bereicherung. Charakteristisch ist sein Labyrinthorgan, mit dem er zusätzlich zur Kiemenatmung atmosphärische Luft aufnehmen kann. Eine dichte Bepflanzung, insbesondere im Hintergrund und an den Rändern, vermittelt Sicherheit und unterstützt sein eher zurückhaltendes Verhalten. Freie Schwimmzonen in der Beckenmitte ermöglichen dennoch ein natürliches Erkundungsverhalten.
Honigguramis zeigen sich im Alltag überwiegend friedlich und suchen gerne die Nähe von Pflanzenbeständen, Wurzeln oder anderen Strukturen, hinter denen sie sich zurückziehen können. Während Balz und Paarung kann es zu leichtem Revierverhalten kommen, das in ausreichend großen, gut gegliederten Aquarien meist unproblematisch bleibt. Eine Haltung als Paar oder in einer kleinen, harmonischen Gruppe fördert ein natürliches Sozialverhalten, sofern genügend Verstecke und Sichtbarrieren vorhanden sind.
Bei der Fütterung zeigt sich der Honiggurami unkompliziert: Feines Trockenfutter, Frost- und Lebendfutter in passender Größe werden in der Regel gut angenommen. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt Vitalität und Farbentwicklung. Wichtig ist eine schonende Eingewöhnung mit langsamer Anpassung an die vorhandenen Wasserwerte. Ruhige Beckenmitbewohner, die den Honiggurami nicht bedrängen oder dauerhaft aufscheuchen, tragen wesentlich zu einer stressarmen Haltung bei.
Der Honiggurami (Trichogaster chuna) gehört zu den kleineren Fadenfischen und ist für viele Süßwasseraquarien eine ruhige, farblich attraktive Bereicherung. Charakteristisch ist sein Labyrinthorgan, mit dem er zusätzlich zur Kiemenatmung atmosphärische Luft aufnehmen kann. Eine dichte Bepflanzung, insbesondere im Hintergrund und an den Rändern, vermittelt Sicherheit und unterstützt sein eher zurückhaltendes Verhalten. Freie Schwimmzonen in der Beckenmitte ermöglichen dennoch ein natürliches Erkundungsverhalten.
Honigguramis zeigen sich im Alltag überwiegend friedlich und suchen gerne die Nähe von Pflanzenbeständen, Wurzeln oder anderen Strukturen, hinter denen sie sich zurückziehen können. Während Balz und Paarung kann es zu leichtem Revierverhalten kommen, das in ausreichend großen, gut gegliederten Aquarien meist unproblematisch bleibt. Eine Haltung als Paar oder in einer kleinen, harmonischen Gruppe fördert ein natürliches Sozialverhalten, sofern genügend Verstecke und Sichtbarrieren vorhanden sind.
Bei der Fütterung zeigt sich der Honiggurami unkompliziert: Feines Trockenfutter, Frost- und Lebendfutter in passender Größe werden in der Regel gut angenommen. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt Vitalität und Farbentwicklung. Wichtig ist eine schonende Eingewöhnung mit langsamer Anpassung an die vorhandenen Wasserwerte. Ruhige Beckenmitbewohner, die den Honiggurami nicht bedrängen oder dauerhaft aufscheuchen, tragen wesentlich zu einer stressarmen Haltung bei.
Wissenschaftlicher Name: Trichogaster chuna
Deutscher Name: Honiggurami
Tiergruppe: Fadenfische/Guramis
Wasserparameter: Temperatur 20-28 °C, pH 6,0-7,5, weiches bis mittelhartes Wasser
Herkunft/Verbreitung: Ursprünglich aus Süßgewässern Südasiens beschrieben
Beckengröße: Für ein Paar oder eine kleine Gruppe wird ein gut strukturiertes, nicht zu kleines Aquarium empfohlen
Futter: Feines Trockenfutter sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe
Verhalten: Überwiegend ruhig, mit deutlichem Revierverhalten während Balz und Paarung
Vergesellschaftung: Mit ruhigen, friedlichen Arten und angepasster Beckengröße gut möglich
Der Honiggurami schätzt ruhige Wasserzonen mit dichter Randbepflanzung und Schwimmpflanzen. Plane bei der Einrichtung ausreichend Verstecke und Sichtbarrieren ein und prüfe vor dem Einsetzen, ob Beckengröße, Wasserwerte und Mitbewohner zu seinem eher friedlichen, zurückhaltenden Wesen passen.