Grüne Zwerggarnele (Caridinia cf. babaulti)
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Natürlich grün gefärbte Zwerggarnele für bepflanzte Süßwasseraquarien und Aquascapes
Ruhig, gesellig und aktiv – ideal für Gruppenhaltung in naturnah gestalteten Becken
Bevorzugt gut strukturierte, dicht bepflanzte Aquarien mit Moosen, Laub und vielen Verstecken
Frisst Biofilm, Staubfutter, Algen, spezielles Garnelenfutter und Laub; Süßwasserzucht möglich
Die Grüne Zwerggarnele (Caridinia cf. babaulti) ist eine friedliche, eher selten gepflegte Süßwassergarnele mit natürlicher, frischgrüner Körperfärbung. Die Intensität reicht je nach Tier von hellem Grün bis zu olivgrünen Tönen und sorgt für einen harmonischen, naturnahen Eindruck im Aquarium. Auf dunklem Bodengrund und zwischen dichter Bepflanzung kommt der Farbkontrast besonders gut zur Geltung.
Die Tiere zeigen ein ruhiges, dennoch sehr aktives Verhalten und eignen sich hervorragend für bepflanzte Aquascapes oder naturorientierte Becken. In Gruppen ab etwa zehn Tieren wirken sie lebendig, ohne hektisch zu sein, und beleben vor allem fein strukturierte Layouts mit Moosen, Wurzeln und Steinen.
Caridinia cf. babaulti gilt im Vergleich zu vielen anderen Caridina-Arten als relativ robust und anpassungsfähig. Sie bevorzugt gut eingefahrene, strukturreiche Aquarien mit Moosen, Steinen, Laubschicht und zahlreichen Versteckmöglichkeiten. Eine sanfte Filterung mit wenig Strömung, stabile Wasserwerte und eine hohe biologische Stabilität sind für die langfristige Pflege wichtig. Die Haltung in leicht aufbereitetem Leitungswasser ist möglich, sofern die Parameter im passenden Bereich liegen.
Die Vergesellschaftung mit Schnecken, friedlichen Garnelenarten oder kleinen, ruhigen Fischen ist gut machbar, wenn ausreichend Rückzugsorte vorhanden sind. In naturnah eingerichteten Becken mit vielen Pflanzen und Verstecken können sich auch Jungtiere besser entwickeln.
Bei der Ernährung nutzt die Grüne Zwerggarnele vor allem Aufwuchs und feine Futterpartikel. Geeignet sind Biofilm, Staubfutter, Algenbeläge, spezielles Garnelenfutter sowie braunes Laub als Dauerfutter und Versteckmöglichkeit. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt Häutung, Vitalität und Fortpflanzungsbereitschaft.
Die Vermehrung ist im Süßwasser möglich. Die Weibchen tragen etwa 20–30 Eier unter dem Hinterleib. Nach rund drei bis vier Wochen schlüpfen voll entwickelte Junggarnelen, die sich von feinem Aufwuchs und Staubfutter ernähren. Eine gezielte Nachzucht gelingt am besten in gut eingefahrenen, ruhig laufenden Artbecken; im Vergleich zu Neocaridina verläuft sie meist etwas langsamer, ist mit Geduld aber gut realisierbar.
Die Grüne Zwerggarnele (Caridinia cf. babaulti) ist eine friedliche, eher selten gepflegte Süßwassergarnele mit natürlicher, frischgrüner Körperfärbung. Die Intensität reicht je nach Tier von hellem Grün bis zu olivgrünen Tönen und sorgt für einen harmonischen, naturnahen Eindruck im Aquarium. Auf dunklem Bodengrund und zwischen dichter Bepflanzung kommt der Farbkontrast besonders gut zur Geltung.
Die Tiere zeigen ein ruhiges, dennoch sehr aktives Verhalten und eignen sich hervorragend für bepflanzte Aquascapes oder naturorientierte Becken. In Gruppen ab etwa zehn Tieren wirken sie lebendig, ohne hektisch zu sein, und beleben vor allem fein strukturierte Layouts mit Moosen, Wurzeln und Steinen.
Caridinia cf. babaulti gilt im Vergleich zu vielen anderen Caridina-Arten als relativ robust und anpassungsfähig. Sie bevorzugt gut eingefahrene, strukturreiche Aquarien mit Moosen, Steinen, Laubschicht und zahlreichen Versteckmöglichkeiten. Eine sanfte Filterung mit wenig Strömung, stabile Wasserwerte und eine hohe biologische Stabilität sind für die langfristige Pflege wichtig. Die Haltung in leicht aufbereitetem Leitungswasser ist möglich, sofern die Parameter im passenden Bereich liegen.
Die Vergesellschaftung mit Schnecken, friedlichen Garnelenarten oder kleinen, ruhigen Fischen ist gut machbar, wenn ausreichend Rückzugsorte vorhanden sind. In naturnah eingerichteten Becken mit vielen Pflanzen und Verstecken können sich auch Jungtiere besser entwickeln.
Bei der Ernährung nutzt die Grüne Zwerggarnele vor allem Aufwuchs und feine Futterpartikel. Geeignet sind Biofilm, Staubfutter, Algenbeläge, spezielles Garnelenfutter sowie braunes Laub als Dauerfutter und Versteckmöglichkeit. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt Häutung, Vitalität und Fortpflanzungsbereitschaft.
Die Vermehrung ist im Süßwasser möglich. Die Weibchen tragen etwa 20–30 Eier unter dem Hinterleib. Nach rund drei bis vier Wochen schlüpfen voll entwickelte Junggarnelen, die sich von feinem Aufwuchs und Staubfutter ernähren. Eine gezielte Nachzucht gelingt am besten in gut eingefahrenen, ruhig laufenden Artbecken; im Vergleich zu Neocaridina verläuft sie meist etwas langsamer, ist mit Geduld aber gut realisierbar.
Wissenschaftlicher Name: Caridinia cf. babaulti
Deutscher Name: Grüne Zwerggarnele
Herkunft/Verbreitung: Indien
Größe: bis ca. 3 cm
Beckengröße: ab 25 Liter
Wasserparameter: Temperatur 22–27 °C, pH-Wert 6,0–7,5, GH 5–12 °dGH, KH 0–4 °dKH
Futter: Biofilm, Staubfutter, Algen, Garnelenfutter, Laub
Vermehrung: möglich im Süßwasser; Weibchen mit ca. 20–30 Eiern, Jungtiere schlüpfen nach etwa 3–4 Wochen voll entwickelt
Verhalten: ruhig, gesellig, wenig scheu
Vergesellschaftung: gut mit Schnecken, friedlichen Garnelenarten und kleinen, ruhigen Fischen bei ausreichenden Verstecken
Tipp/Hinweis:
In gut bepflanzten, strukturreichen Becken mit Laubschicht und Moosen fühlen sich Grüne Zwerggarnelen besonders wohl. Eine ausreichend große Gruppe fördert natürliches Sozialverhalten und erhöht die Chancen auf erfolgreiche Nachzucht.