Farbenfrohes Koi-Betta Weibchen (Betta splendens)
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Farbintensives Koi-Betta Weibchen aus kontrollierter Nachzucht in München, mit individueller Zeichnung und pastelligen Farbtönen.
Gemeinsam aufgezogen und dadurch besonders sozialverträglich – Gruppenhaltung mehrerer Weibchen bei ausreichend Platz und Struktur möglich.
Bevorzugt ruhige, fein strukturierte Süßwasseraquarien mit vielen Verstecken, Schwimmpflanzen und schwacher Strömung.
Fleischfresser, der Lebend- und Frostfutter sowie spezielles Bettafutter wie Bettafeed Kampffischfutter und Betta Booster gerne annimmt.
Das farbenfrohe Koi-Betta Weibchen (Betta splendens) besticht durch seine besondere Zeichnung und die typische Koi-Marmorierung, die jedes Tier zu einem Unikat macht. Weibchen wirken gedrungener und tragen kürzere Flossen mit eher pastellfarbenen Tönen, zeigen aber dennoch eine attraktive Farbverteilung. Durch die kontrollierte Nachzucht in München und die gemeinsame Aufzucht sind diese Tiere robust, stressresistent und an den Menschen gewöhnt.
Die Weibchen wurden in der Gruppe großgezogen und zeigen dadurch ein gefestigtes Sozialverhalten, was eine friedliche Haltung mehrerer Tiere im selben Aquarium ermöglicht, sofern genügend Platz und Struktur vorhanden sind. Für ein Einzeltier werden Aquarien ab etwa 30 Litern empfohlen, für Gruppen mindestens 54 Liter (ca. 60 cm Kantenlänge). Im Steckbrief ist eine Beckengröße ab 45 x 30 cm Grundfläche (ca. 41 l) angegeben. Wichtig sind ruhige Zonen ohne starke Strömung, viele Rückzugsorte wie Wurzeln, Tonröhren, Höhlen oder Kokosnussschalen sowie Schwimmpflanzen wie Salvinia oder Froschbiss, die das Licht dämpfen und Sicherheit vermitteln. Dunkler Bodengrund betont die Farben zusätzlich und wirkt beruhigend. Die Tiere gelten als neugierig, ruhig und eher langsam schwimmend. Eine Vergesellschaftung mit Garnelen, kleinen Welsen oder anderen friedlichen Fischen ist möglich, auf aggressive Arten sollte verzichtet werden.
Für die Haltung eignen sich weiches bis mittelhartes Wasser mit einer Temperatur von 24–28 °C (Steckbrief: 26–28 °C), einem pH-Wert von 6,0–7,5 und einer Gesamthärte von GH 4–12. Eine sanfte Filterung, zum Beispiel über Luftheber oder gedrosselten Eckfilter, sowie regelmäßige Teilwasserwechsel von etwa 20–30 % pro Woche sorgen für stabile Bedingungen. Zur Vorbeugung von Schleimhautproblemen und Verpilzungen wird der Zusatz von Huminstoffen über Seemandelbaumblätter, Erlenzäpfchen oder Flüssighumin empfohlen, da dies die Schleimhäute stärkt und ein naturnahes Milieu schafft. Kupferhaltige Medikamente sollten bei Labyrinthfischen vermieden werden.
In der Fütterung ist das Koi-Betta Weibchen ein klarer Fleischfresser. Es nimmt gerne Lebend- und Frostfutter sowie spezielles Kampffischfutter wie Bettafeed und Betta Booster an. Die Tiere zeigen das sogenannte Marble-Gen, wodurch sich die Färbung im Laufe des Lebens verändern kann – Jungtiere sehen oft anders aus als ausgewachsene Tiere, und jede Nachzucht bleibt in ihrer Farbentwicklung schwer vorhersagbar. Die Weibchen sind geschlechtsreif, werden jedoch nicht hormonell behandelt oder „angefüttert“. Die Vermehrung gilt als mittel anspruchsvoll und erfordert ein separates Zuchtbecken von mindestens 25–30 Litern, ein schaumnestbauendes Männchen, das Entfernen des Weibchens nach dem Ablaichen sowie eine intensive Aufzucht der Jungfische mit Infusorien und Artemia-Nauplien.
Das farbenfrohe Koi-Betta Weibchen (Betta splendens) besticht durch seine besondere Zeichnung und die typische Koi-Marmorierung, die jedes Tier zu einem Unikat macht. Weibchen wirken gedrungener und tragen kürzere Flossen mit eher pastellfarbenen Tönen, zeigen aber dennoch eine attraktive Farbverteilung. Durch die kontrollierte Nachzucht in München und die gemeinsame Aufzucht sind diese Tiere robust, stressresistent und an den Menschen gewöhnt.
Die Weibchen wurden in der Gruppe großgezogen und zeigen dadurch ein gefestigtes Sozialverhalten, was eine friedliche Haltung mehrerer Tiere im selben Aquarium ermöglicht, sofern genügend Platz und Struktur vorhanden sind. Für ein Einzeltier werden Aquarien ab etwa 30 Litern empfohlen, für Gruppen mindestens 54 Liter (ca. 60 cm Kantenlänge). Im Steckbrief ist eine Beckengröße ab 45 x 30 cm Grundfläche (ca. 41 l) angegeben. Wichtig sind ruhige Zonen ohne starke Strömung, viele Rückzugsorte wie Wurzeln, Tonröhren, Höhlen oder Kokosnussschalen sowie Schwimmpflanzen wie Salvinia oder Froschbiss, die das Licht dämpfen und Sicherheit vermitteln. Dunkler Bodengrund betont die Farben zusätzlich und wirkt beruhigend. Die Tiere gelten als neugierig, ruhig und eher langsam schwimmend. Eine Vergesellschaftung mit Garnelen, kleinen Welsen oder anderen friedlichen Fischen ist möglich, auf aggressive Arten sollte verzichtet werden.
Für die Haltung eignen sich weiches bis mittelhartes Wasser mit einer Temperatur von 24–28 °C (Steckbrief: 26–28 °C), einem pH-Wert von 6,0–7,5 und einer Gesamthärte von GH 4–12. Eine sanfte Filterung, zum Beispiel über Luftheber oder gedrosselten Eckfilter, sowie regelmäßige Teilwasserwechsel von etwa 20–30 % pro Woche sorgen für stabile Bedingungen. Zur Vorbeugung von Schleimhautproblemen und Verpilzungen wird der Zusatz von Huminstoffen über Seemandelbaumblätter, Erlenzäpfchen oder Flüssighumin empfohlen, da dies die Schleimhäute stärkt und ein naturnahes Milieu schafft. Kupferhaltige Medikamente sollten bei Labyrinthfischen vermieden werden.
In der Fütterung ist das Koi-Betta Weibchen ein klarer Fleischfresser. Es nimmt gerne Lebend- und Frostfutter sowie spezielles Kampffischfutter wie Bettafeed und Betta Booster an. Die Tiere zeigen das sogenannte Marble-Gen, wodurch sich die Färbung im Laufe des Lebens verändern kann – Jungtiere sehen oft anders aus als ausgewachsene Tiere, und jede Nachzucht bleibt in ihrer Farbentwicklung schwer vorhersagbar. Die Weibchen sind geschlechtsreif, werden jedoch nicht hormonell behandelt oder „angefüttert“. Die Vermehrung gilt als mittel anspruchsvoll und erfordert ein separates Zuchtbecken von mindestens 25–30 Litern, ein schaumnestbauendes Männchen, das Entfernen des Weibchens nach dem Ablaichen sowie eine intensive Aufzucht der Jungfische mit Infusorien und Artemia-Nauplien.
Wissenschaftlicher Name: Betta splendens
Deutscher Name: Farbenfrohes Koi-Betta Weibchen
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Herkunft/Verbreitung: Südostasien, Bali, Indonesien, Sumatra, Borneo, Java, Laos, Vietnam, Myanmar, Thailand, Kambodscha
Färbung: Männchen kräftiger mit kurzen gefärbten Flossen, Weibchen gedrungener mit kurzen Flossen und eher pastellfarben, Koi-Marmorierung mit individueller Farbverteilung möglich
Alterserwartung: 2-3 Jahre
Wasserparameter: Temperatur 26-28 °C; weitere Angaben: 24–28 °C, pH 6,0–7,5, GH 4–12
Beckengröße: ab 45 x 30 cm Grundfläche (ca. 41 l); Empfehlung: ab ca. 30 l für Einzeltier, mind. 54 l (60 cm) für Gruppen
Futter: Fleischfresser, Lebend- und Frostfutter, Bettafeed Kampffischfutter, Betta Booster
Vermehrung: mittel, separates Zuchtbecken und sorgfältige Aufzucht der Jungfische erforderlich
Verhalten: neugierig, ruhig, eher langsam schwimmend, territorial/aggressiv gegenüber Artgenossen möglich
Vergesellschaftung: mit Garnelen, kleinen Welsen oder friedlichen Fischen möglich, keine aggressiven Arten; gemeinsam aufgezogene Weibchen sind besonders sozialverträglich und gruppentauglich
Tipp/Hinweis:
Richte das Aquarium für Koi-Betta Weibchen mit vielen Verstecken, Schwimmpflanzen und schwacher Strömung ein und ergänze regelmäßig Huminstoffe über Seemandelbaumblätter oder Erlenzäpfchen – so fühlen sich die Tiere sicher, zeigen ihr natürliches Verhalten und bleiben widerstandsfähig.