Dornauge, gebändert (Pangio semicincta)
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Friedlicher, dämmerungsaktiver Bodenfisch mit versteckorientiertem Verhalten
Ideal für feinen Sandboden, Laub, Wurzeln und andere strukturreiche Verstecke
Kommt in einer Gruppe mit mehreren Artgenossen deutlich besser zur Geltung
Nimmt feines, sinkendes Trocken-, Frost- und Lebendfutter bereitwillig an
Das gebänderte Dornauge (Pangio semicincta) gehört zu den schlanken, schlangenähnlichen Bodenfischen, die vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv werden. Tagsüber ziehen sich die Tiere gerne in enge Spalten, unter Wurzeln oder in dichte Pflanzenbestände zurück und lassen sich dort oft nur teilweise blicken. In einem ruhigen, strukturreichen Aquarium mit feinem Sandboden zeigt sich das natürliche Such- und Wühlverhalten besonders gut.
Als Gruppentier fühlt sich das gebänderte Dornauge in Gesellschaft mehrerer Artgenossen deutlich sicherer. In einer kleinen Gruppe werden die Tiere neugieriger, kommen häufiger aus ihren Verstecken und durchstreifen gemeinsam den Bodengrund. Ein weicher, feinkörniger Sandboden ist wichtig, damit sich die Tiere gefahrlos eingraben oder zwischen Sand und Laub nach Futter suchen können. Scharfe Kanten, grober Kies und ungesicherte Ansaugöffnungen sollten vermieden werden, damit die empfindliche Haut nicht verletzt wird.
Bei der Fütterung nimmt Pangio semicincta vor allem feines, sinkendes Futter auf, das in Bodennähe angeboten wird. Geeignet sind kleine Granulate, Tabs sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe. Da die Tiere dämmerungsaktiv sind, kann eine Fütterung kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sinnvoll sein, damit sie in Ruhe fressen können. Eine Vergesellschaftung mit ruhigen, nicht zu aufdringlichen Mitbewohnern unterstützt ein stressarmes Verhalten und erleichtert die Beobachtung dieser interessanten Bodenfische.
Das gebänderte Dornauge (Pangio semicincta) gehört zu den schlanken, schlangenähnlichen Bodenfischen, die vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv werden. Tagsüber ziehen sich die Tiere gerne in enge Spalten, unter Wurzeln oder in dichte Pflanzenbestände zurück und lassen sich dort oft nur teilweise blicken. In einem ruhigen, strukturreichen Aquarium mit feinem Sandboden zeigt sich das natürliche Such- und Wühlverhalten besonders gut.
Als Gruppentier fühlt sich das gebänderte Dornauge in Gesellschaft mehrerer Artgenossen deutlich sicherer. In einer kleinen Gruppe werden die Tiere neugieriger, kommen häufiger aus ihren Verstecken und durchstreifen gemeinsam den Bodengrund. Ein weicher, feinkörniger Sandboden ist wichtig, damit sich die Tiere gefahrlos eingraben oder zwischen Sand und Laub nach Futter suchen können. Scharfe Kanten, grober Kies und ungesicherte Ansaugöffnungen sollten vermieden werden, damit die empfindliche Haut nicht verletzt wird.
Bei der Fütterung nimmt Pangio semicincta vor allem feines, sinkendes Futter auf, das in Bodennähe angeboten wird. Geeignet sind kleine Granulate, Tabs sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe. Da die Tiere dämmerungsaktiv sind, kann eine Fütterung kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sinnvoll sein, damit sie in Ruhe fressen können. Eine Vergesellschaftung mit ruhigen, nicht zu aufdringlichen Mitbewohnern unterstützt ein stressarmes Verhalten und erleichtert die Beobachtung dieser interessanten Bodenfische.
Wissenschaftlicher Name: Pangio semicincta
Deutscher Name: Gebändertes Dornauge
Tiergruppe: Dornaugen / Bodenfische
Wasserparameter: Temperatur 21-27 °C, pH 3,5-6,5, sehr weiches Wasser
Herkunft/Verbreitung: Südostasien, in langsam fließenden und stehenden Gewässern mit weichem Bodengrund
Beckengröße: Für eine kleine Gruppe ist ein ausreichend langes Becken mit großzügiger Bodenfläche und vielen Verstecken empfehlenswert
Futter: Feines, sinkendes Trockenfutter sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe
Verhalten: Friedlich, bodenorientiert, dämmerungs- bis nachtaktiv und stark versteckliebend
Vergesellschaftung: Mit ruhigen, nicht zu dominanten Fischen und angepasster Beckengröße gut möglich
Vor dem Einsetzen sollten Beckengröße, Bodengrund, Wasserwerte und Mitbesatz sorgfältig geprüft und die Tiere langsam an die vorhandenen Wasserwerte gewöhnt werden; eine Gruppe mehrerer Dornaugen und viele Verstecke fördern ein natürliches Verhalten.