Blue Jelly Garnele – Neocaridina davidi (Nachzucht)
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Auffällige Zwerggarnele in eisblauen bis türkisblauen Farbtönen, teils mit wenigen roten Akzenten
Friedlich und gut geeignet für bepflanzte Aquascapes und Gesellschaftsbecken
Bevorzugt stabile Wasserwerte, strukturreiche Umgebung mit Moosen und Laub
Proteinreiches Futter 1–2x pro Woche, sonst überwiegend pflanzliche Kost
Die Blue Jelly Garnele (Neocaridina davidi Bouvier, 1904) besticht durch ihre zarten Blau- und Türkistöne, die im bepflanzten Süßwasseraquarium einen attraktiven Kontrast bilden. Je nach Tier reicht die Färbung von eisblau über hellblau bis hin zu türkis, gelegentlich mit wenigen roten Stellen. In Gruppen gehalten sorgt diese Farbvariante für lebendige Akzente auf dunklerem Bodengrund, zwischen Wurzeln, Steinen und feinfiedrigen Pflanzen.
Für die Haltung ist eine strukturreiche Umgebung mit Moosen und Laub vorteilhaft, da sie Rückzugsmöglichkeiten und Weideflächen bietet. Die Art gilt als einsteigerfreundlich und kommt mit einem breiten Bereich an Wasserwerten zurecht. Wichtig sind jedoch stabile Bedingungen, regelmäßige Wasserwechsel mit frischem, leicht kühlerem Wasser und eine passende Mineralversorgung. Die Vergesellschaftung mit kleinen friedlichen Fischen, anderen Zwerggarnelen, Krebsen, Krabben, Schnecken und Muscheln ist möglich, sofern keine gezielte Garnelenjagd zu erwarten ist.
In der Fütterung zeigt sich die Blue Jelly Garnele unkompliziert. Sie nimmt spezielles Garnelenfutter, überbrühtes Gemüse und Laub an. Proteinhaltige Futtersorten sollten etwa ein- bis zweimal pro Woche angeboten werden, ansonsten ist eine eher pflanzlich ausgerichtete Ernährung empfehlenswert. Die Nachzucht gilt als einfach: Nach einer Tragezeit von etwa vier bis sechs Wochen entlässt das Weibchen in der Regel 20 bis 40 Jungtiere, die im Süßwasseraquarium ohne Larvenstadium aufwachsen.
Die Blue Jelly Garnele (Neocaridina davidi Bouvier, 1904) besticht durch ihre zarten Blau- und Türkistöne, die im bepflanzten Süßwasseraquarium einen attraktiven Kontrast bilden. Je nach Tier reicht die Färbung von eisblau über hellblau bis hin zu türkis, gelegentlich mit wenigen roten Stellen. In Gruppen gehalten sorgt diese Farbvariante für lebendige Akzente auf dunklerem Bodengrund, zwischen Wurzeln, Steinen und feinfiedrigen Pflanzen.
Für die Haltung ist eine strukturreiche Umgebung mit Moosen und Laub vorteilhaft, da sie Rückzugsmöglichkeiten und Weideflächen bietet. Die Art gilt als einsteigerfreundlich und kommt mit einem breiten Bereich an Wasserwerten zurecht. Wichtig sind jedoch stabile Bedingungen, regelmäßige Wasserwechsel mit frischem, leicht kühlerem Wasser und eine passende Mineralversorgung. Die Vergesellschaftung mit kleinen friedlichen Fischen, anderen Zwerggarnelen, Krebsen, Krabben, Schnecken und Muscheln ist möglich, sofern keine gezielte Garnelenjagd zu erwarten ist.
In der Fütterung zeigt sich die Blue Jelly Garnele unkompliziert. Sie nimmt spezielles Garnelenfutter, überbrühtes Gemüse und Laub an. Proteinhaltige Futtersorten sollten etwa ein- bis zweimal pro Woche angeboten werden, ansonsten ist eine eher pflanzlich ausgerichtete Ernährung empfehlenswert. Die Nachzucht gilt als einfach: Nach einer Tragezeit von etwa vier bis sechs Wochen entlässt das Weibchen in der Regel 20 bis 40 Jungtiere, die im Süßwasseraquarium ohne Larvenstadium aufwachsen.
Wissenschaftlicher Name: Neocaridina davidi Bouvier, 1904
Deutscher Name: Blue Jelly Garnele – Neocaridina davidi (Nachzucht)
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Herkunft/Verbreitung: ursprünglich aus Taiwan
Färbung: eisblau, hellblau bis türkisblau, eventuell mit wenigen roten Stellen
Alterserwartung: 18 bis 24 Monate
Wasserparameter: GH 3-30, KH 3-30
Unsere Empfehlung zur Mineralversorgung: Dennerle ShrimpKing Mineral
Futter: Proteinfutter 1 bis 2x wöchentlich, ansonsten eher pflanzlich (Dennerle ShrimpKing Complete)
Vermehrung: einfach, nach vier bis sechs Wochen schlüpfen 20 bis 40 Jungtiere
Verhalten: friedlich
Vergesellschaftung: mit kleinen friedlichen Fischen, Krebsen, anderen Zwerggarnelen, Krabben, Schnecken und Muscheln
Tipp/Hinweis:
Eine strukturreiche Gestaltung mit Moosen und Laub sowie regelmäßige Wasserwechsel mit leicht kühlerem Frischwasser unterstützen Wohlbefinden und Vermehrung dieser Zwerggarnele.