Blaue Gabunfächerhandgarnele / Monsterfächergarnele (Atya gabonensis)
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Imposante Fächergarnele aus Westafrika mit variabler Färbung von weißlich über hellblau bis rotbraun
Sehr friedlich, gruppenliebend und ideal für ruhige Süßwasseraquarien
Benötigt kräftige Strömung, Verstecke und ausreichend Platz ab etwa 80–100 Litern
Filtrierer, der feines Staubfutter aus der Wasserströmung siebt; Nachzucht im Süßwasser schwierig
Die Blaue Gabunfächerhandgarnele (Atya gabonensis), auch als Blaue Monsterfächergarnele oder Gabun-Riesenfächergarnele bekannt, gehört zu den größten Fächergarnelen im Hobby. Mit einer Körperlänge von bis zu 14 cm und ihren charakteristischen Fächerhänden ist sie ein eindrucksvoller Blickfang im Aquarium. Die Färbung kann je nach Umgebung und Alter von weißlich über hellblau bis hin zu rotbraun oder kräftig blau variieren; jüngere Tiere wirken oft bläulicher, ältere eher bräunlich.
Die Art stammt aus Westafrika und gilt als äußerst friedlich. Sie verbringt den Großteil des Tages damit, mit ihren fächerförmigen Scheren feine Partikel aus der Strömung zu filtern. Für die Haltung eignen sich gut strukturierte Becken mit ausreichender Wasserbewegung, Rückzugsmöglichkeiten wie Höhlen oder dichter Bepflanzung und einem Volumen ab etwa 80 Litern, besser 100 Liter. Eine Gruppenhaltung von mindestens drei bis vier Tieren unterstützt das natürliche Sozialverhalten.
Als spezialisierter Filtrierer nimmt diese Garnele feines Staubfutter auf, das in der Strömung schwebt. Die Zucht im Aquarium gilt als schwierig, da die Larven für ihre Entwicklung auf Brack- oder Meerwasser angewiesen sind und eine Nachzucht in reinem Süßwasser kaum gelingt. Die Art wird als anspruchsvoll eingestuft und eignet sich vor allem für Halter mit etwas Erfahrung, die stabile Bedingungen und passende Strömungsverhältnisse bieten können.
Die Blaue Gabunfächerhandgarnele (Atya gabonensis), auch als Blaue Monsterfächergarnele oder Gabun-Riesenfächergarnele bekannt, gehört zu den größten Fächergarnelen im Hobby. Mit einer Körperlänge von bis zu 14 cm und ihren charakteristischen Fächerhänden ist sie ein eindrucksvoller Blickfang im Aquarium. Die Färbung kann je nach Umgebung und Alter von weißlich über hellblau bis hin zu rotbraun oder kräftig blau variieren; jüngere Tiere wirken oft bläulicher, ältere eher bräunlich.
Die Art stammt aus Westafrika und gilt als äußerst friedlich. Sie verbringt den Großteil des Tages damit, mit ihren fächerförmigen Scheren feine Partikel aus der Strömung zu filtern. Für die Haltung eignen sich gut strukturierte Becken mit ausreichender Wasserbewegung, Rückzugsmöglichkeiten wie Höhlen oder dichter Bepflanzung und einem Volumen ab etwa 80 Litern, besser 100 Liter. Eine Gruppenhaltung von mindestens drei bis vier Tieren unterstützt das natürliche Sozialverhalten.
Als spezialisierter Filtrierer nimmt diese Garnele feines Staubfutter auf, das in der Strömung schwebt. Die Zucht im Aquarium gilt als schwierig, da die Larven für ihre Entwicklung auf Brack- oder Meerwasser angewiesen sind und eine Nachzucht in reinem Süßwasser kaum gelingt. Die Art wird als anspruchsvoll eingestuft und eignet sich vor allem für Halter mit etwas Erfahrung, die stabile Bedingungen und passende Strömungsverhältnisse bieten können.
Wissenschaftlicher Name: Atya gabonensis
Deutscher Name: Blaue Gabunfächerhandgarnele / Monsterfächergarnele
Schwierigkeitsgrad: Spezialist
Herkunft/Verbreitung: Afrika, insbesondere Westafrika
Alterserwartung: bis zu 14 Jahre
Wasserparameter: Temperatur 22–28 °C, pH-Wert 6,5–8, Gesamthärte 10–20 °dGH
Beckengröße: ab ca. 80 Litern, besser 100 Liter Wasservolumen
Futter: Filtrierer, feines Staubfutter aus der Wasserströmung
Vermehrung: schwer, Larven benötigen Brack- oder Meerwasser
Verhalten: ruhig, sehr friedlich
Tipp/Hinweis:
Diese Fächergarnele zeigt ihr typisches Filterverhalten besonders gut, wenn eine gerichtete Strömung auf einen erhöhten Sitzplatz trifft und regelmäßig feines Staubfutter angeboten wird; eine kleine Gruppe wirkt zudem deutlich harmonischer.