Blasenschnecke - Physidae (DNZ)
- Auf Lager
Kleine, agile Schnecke mit braun bis hornfarbenem Gehäuse und zierlicher Erscheinung
Friedlicher Resteverwerter, der Futterreste, Algenbeläge und abgestorbene Pflanzenteile frisst
Sehr anpassungsfähig, pflegeleicht und bereits in kleineren Aquarien ab etwa 5–10 Litern einsetzbar
Aus deutscher Nachzucht (DNZ), äußerst vermehrungsfreudig und ideal als „Putzkolonne“ im Becken
Die Blasenschnecke (Physidae sp.) gehört zu den bekanntesten Aquarienschnecken und ist in vielen Süßwasseraquarien zu finden. Sie bleibt mit etwa 1–1,5 cm sehr klein, ist ständig unterwegs und fällt durch ihr braun bis hornfarbenes, zierliches Gehäuse auf. Im Aquarium übernimmt sie eine nützliche Rolle, indem sie Futterreste und organische Ablagerungen verwertet und so das biologische Gleichgewicht unterstützt.
Unsere Tiere stammen aus deutscher Nachzucht (DNZ) und eignen sich für Garnelenbecken, Pflanzenbecken und Aufzuchtbecken gleichermaßen. Die Haltung ist unkompliziert: Physidae sind robust, benötigen keine spezielle Technik und kommen mit einem breiten Spektrum an Wasserwerten zurecht. Kurzfristige Schwankungen bei Temperatur oder Wasserparametern werden gut toleriert. Sie lassen sich mit friedlichen Fischen, Garnelen und anderen Schnecken vergesellschaften und sind garnelensicher.
Als Resteverwerter ernähren sich Blasenschnecken von Aufwuchs, Algen, Futterresten und abgestorbenem Pflanzenmaterial. Ergänzend können überbrühtes Gemüse, Laub oder Garnelenfutter angeboten werden. Die Tiere sind zwittrig und sehr vermehrungsfreudig: Sie setzen regelmäßig Gelege mit wenigen Eiern an Scheiben, Pflanzen oder Dekoration ab, aus denen vollständig entwickelte Jungschnecken schlüpfen. Eine gezielte Zucht ist nicht nötig – bei reichlichem Futter wächst der Bestand von selbst, bei sparsamer Fütterung bleibt die Population stabil.
Die Blasenschnecke (Physidae sp.) gehört zu den bekanntesten Aquarienschnecken und ist in vielen Süßwasseraquarien zu finden. Sie bleibt mit etwa 1–1,5 cm sehr klein, ist ständig unterwegs und fällt durch ihr braun bis hornfarbenes, zierliches Gehäuse auf. Im Aquarium übernimmt sie eine nützliche Rolle, indem sie Futterreste und organische Ablagerungen verwertet und so das biologische Gleichgewicht unterstützt.
Unsere Tiere stammen aus deutscher Nachzucht (DNZ) und eignen sich für Garnelenbecken, Pflanzenbecken und Aufzuchtbecken gleichermaßen. Die Haltung ist unkompliziert: Physidae sind robust, benötigen keine spezielle Technik und kommen mit einem breiten Spektrum an Wasserwerten zurecht. Kurzfristige Schwankungen bei Temperatur oder Wasserparametern werden gut toleriert. Sie lassen sich mit friedlichen Fischen, Garnelen und anderen Schnecken vergesellschaften und sind garnelensicher.
Als Resteverwerter ernähren sich Blasenschnecken von Aufwuchs, Algen, Futterresten und abgestorbenem Pflanzenmaterial. Ergänzend können überbrühtes Gemüse, Laub oder Garnelenfutter angeboten werden. Die Tiere sind zwittrig und sehr vermehrungsfreudig: Sie setzen regelmäßig Gelege mit wenigen Eiern an Scheiben, Pflanzen oder Dekoration ab, aus denen vollständig entwickelte Jungschnecken schlüpfen. Eine gezielte Zucht ist nicht nötig – bei reichlichem Futter wächst der Bestand von selbst, bei sparsamer Fütterung bleibt die Population stabil.
Wissenschaftlicher Name: Physidae sp.
Deutscher Name: Blasenschnecke - Physidae (DNZ)
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Herkunft/Verbreitung: weit verbreitet in Süßgewässern; oft als Beibesatz mit Pflanzen eingeschleppt
Färbung: braun bis hornfarbenes Gehäuse, kleine zierliche Form
Wasserparameter: Temperatur 0–30 °C, pH 5,0–9,0, Härte weich bis hart
Beckengröße: ab 10 l
Futter: Aufwuchs, Algen, Futterreste und abgestorbenes Pflanzenmaterial
Vermehrung: sehr vermehrungsfreudig; Gelege an Pflanzen und Dekoration
Verhalten: friedlich und nützlich als Resteverwerter
Vergesellschaftung: mit friedlichen Fischen, Garnelen und anderen Schnecken möglich
Tipp/Hinweis:
Die Populationsgröße der Blasenschnecken lässt sich über die Futtermenge gut steuern: Bei Futterüberschuss vermehren sie sich stark, bei sparsamer Fütterung pendelt sich der Bestand von selbst auf einem stabilen Niveau ein.