Schwarzer Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi) von Finn & Reef

Schwarzer Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi)

Finn & Reef
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Friedlicher, lebhafter Schwarmfisch mit edler, kontrastreicher Zeichnung

Ideal für bepflanzte Gesellschaftsaquarien, absolut garnelenverträglich

Bevorzugt leicht weiches bis mittelhartes Wasser, ab ca. 80 cm Beckenlänge

Unkomplizierter Allesfresser, nimmt Trocken-, Frost- und Lebendfutter gut an

Beschreibung

  • Friedlicher, lebhafter Schwarmfisch mit edler, kontrastreicher Zeichnung
  • Ideal für bepflanzte Gesellschaftsaquarien, absolut garnelenverträglich
  • Bevorzugt leicht weiches bis mittelhartes Wasser, ab ca. 80 cm Beckenlänge
  • Unkomplizierter Allesfresser, nimmt Trocken-, Frost- und Lebendfutter gut an

Der Schwarze Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi) ist ein sehr friedlicher, robuster Salmler, der im Schwarm seine ganze Wirkung entfaltet. Der kontrastreiche silbrig-weiße Augenstreifen und das elegante schwarzgraue Körperband verleihen ihm eine besonders edle Ausstrahlung. In dicht bepflanzten Aquarien mit dunklem Bodengrund und gedämpftem Licht kommen die Farben deutlich intensiver zur Geltung.

Für die Haltung eignen sich Gesellschaftsbecken ab etwa 80 cm Kantenlänge bzw. rund 100–120 Liter. Dichter Pflanzenwuchs im Hintergrund, freier Schwimmraum in der Mitte sowie Schwimmpflanzen, Wurzeln und Laub für gedämpftes Licht schaffen ein passendes Umfeld. Leicht weiches bis mittelhartes Wasser mit Temperaturen von 23–27 °C, einem pH-Wert von 6,0–7,5 sowie GH 4–15 °dGH und KH 2–8 °dKH hat sich bewährt; ein Leitwert von etwa 150–350 µS wird toleriert. Im Schwarm von mindestens 10–12 Tieren, gerne mehr, zeigt der Fisch ein harmonisches, lebhaftes Gruppenverhalten. Er ist sehr gut für Gesellschaftsaquarien geeignet und gilt als absolut garnelenverträglich.

Bei der Fütterung zeigt sich der Schwarze Neon unkompliziert. Er frisst hochwertiges Mikrogranulat, feines Frostfutter wie Cyclops, Artemia oder feine Mückenlarven, Lebendfutter (z.B. Daphnien, Artemia-Nauplien) sowie gutes Flockenfutter. Pflanzliche Mikropartikel als Ergänzung unterstützen eine ausgewogene Ernährung. Eine abwechslungsreiche Futterzusammenstellung fördert die Farbintensität und Vitalität. Als Freilaicher lässt er sich in leicht saurem, weichem Wasser, bei gedämpftem Licht und feinem Pflanzen- oder Laichsubstrat in einem separaten Aufzuchtbecken nachziehen; Jungfische benötigen zunächst sehr feines Futter wie Infusorien, später Artemia-Nauplien. Die Art gilt als einer der robustesten Salmler und ist gut für Einsteiger geeignet, reagiert jedoch empfindlich auf Nitrit und plötzliche Wasserwertschwankungen.

  • Friedlicher, lebhafter Schwarmfisch mit edler, kontrastreicher Zeichnung
  • Ideal für bepflanzte Gesellschaftsaquarien, absolut garnelenverträglich
  • Bevorzugt leicht weiches bis mittelhartes Wasser, ab ca. 80 cm Beckenlänge
  • Unkomplizierter Allesfresser, nimmt Trocken-, Frost- und Lebendfutter gut an

Der Schwarze Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi) ist ein sehr friedlicher, robuster Salmler, der im Schwarm seine ganze Wirkung entfaltet. Der kontrastreiche silbrig-weiße Augenstreifen und das elegante schwarzgraue Körperband verleihen ihm eine besonders edle Ausstrahlung. In dicht bepflanzten Aquarien mit dunklem Bodengrund und gedämpftem Licht kommen die Farben deutlich intensiver zur Geltung.

Für die Haltung eignen sich Gesellschaftsbecken ab etwa 80 cm Kantenlänge bzw. rund 100–120 Liter. Dichter Pflanzenwuchs im Hintergrund, freier Schwimmraum in der Mitte sowie Schwimmpflanzen, Wurzeln und Laub für gedämpftes Licht schaffen ein passendes Umfeld. Leicht weiches bis mittelhartes Wasser mit Temperaturen von 23–27 °C, einem pH-Wert von 6,0–7,5 sowie GH 4–15 °dGH und KH 2–8 °dKH hat sich bewährt; ein Leitwert von etwa 150–350 µS wird toleriert. Im Schwarm von mindestens 10–12 Tieren, gerne mehr, zeigt der Fisch ein harmonisches, lebhaftes Gruppenverhalten. Er ist sehr gut für Gesellschaftsaquarien geeignet und gilt als absolut garnelenverträglich.

Bei der Fütterung zeigt sich der Schwarze Neon unkompliziert. Er frisst hochwertiges Mikrogranulat, feines Frostfutter wie Cyclops, Artemia oder feine Mückenlarven, Lebendfutter (z.B. Daphnien, Artemia-Nauplien) sowie gutes Flockenfutter. Pflanzliche Mikropartikel als Ergänzung unterstützen eine ausgewogene Ernährung. Eine abwechslungsreiche Futterzusammenstellung fördert die Farbintensität und Vitalität. Als Freilaicher lässt er sich in leicht saurem, weichem Wasser, bei gedämpftem Licht und feinem Pflanzen- oder Laichsubstrat in einem separaten Aufzuchtbecken nachziehen; Jungfische benötigen zunächst sehr feines Futter wie Infusorien, später Artemia-Nauplien. Die Art gilt als einer der robustesten Salmler und ist gut für Einsteiger geeignet, reagiert jedoch empfindlich auf Nitrit und plötzliche Wasserwertschwankungen.

Steckbrief

Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon herbertaxelrodi
Deutscher Name: Schwarzer Neon
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Färbung: kontrastreicher silbrig-weißer Augenstreifen, elegantes schwarzgraues Körperband, edle Gesamtwirkung
Alterserwartung: etwa 5 Jahre, teils etwas länger
Wasserparameter: Temperatur 23–27 °C, pH 6,0–7,5, GH 4–15 °dGH, KH 2–8 °dKH, Leitwert ca. 150–350 µS, leicht weich bis mittelhart
Beckengröße: ab ca. 80 cm Kantenlänge (ca. 100–120 l)
Futter: unkomplizierter Allesfresser; Mikrogranulat, hochwertiges Flockenfutter, feines Frost- und Lebendfutter, pflanzliche Mikropartikel als Ergänzung
Vermehrung: Freilaicher; Zucht in separatem Aufzuchtbecken mit weichem, leicht saurem Wasser, gedämpftem Licht und feinem Pflanzen- oder Laichsubstrat; Jungfische benötigen sehr feines Futter (Infusorien, später Artemia-Nauplien)
Verhalten: sehr friedlicher, lebhafter Schwarmfisch mit harmonischem Gruppenverhalten
Vergesellschaftung: ideal für bepflanzte Gesellschaftsaquarien, absolut garnelenverträglich, auch für leicht härteres Wasser geeignet

Tipp/Hinweis:
Eine Gruppe von mindestens 10–12 Tieren in einem gut strukturierten, eher dunkler gehaltenen Becken mit gedämpftem Licht lässt den Schwarzen Neon besonders intensiv wirken und reduziert Stress. Achte auf stabile Wasserwerte und vermeide Nitritspitzen, da die Art auf plötzliche Schwankungen empfindlich reagieren kann.

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