Zebraschmerle (Botia striata)
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Attraktive Schmerle mit markantem Streifenmuster, hochrückiger Körperform und zwei Bartelpaaren
Grundsätzlich friedlich, kann jedoch territorial und gegenüber Artgenossen aggressiv auftreten
Für größere, strukturierte Aquarien ab 120 x 30 cm Grundfläche mit vielen Verstecken geeignet
Allesfresser, nimmt Aufwuchs, Algen, Trocken-, Frost- und Lebendfutter sowie spezielle Bodentabletten an
Die Zebraschmerle (Botia striata) ist ein auffälliger Bodenbewohner für Süßwasseraquarien. Ihr kontrastreiches Streifenmuster und der hochrückige Körper machen sie zu einem interessanten Blickfang, während die Bartelpaare bei der Nahrungssuche am Bodengrund helfen. In einem passend eingerichteten Becken zeigt sie ein lebhaftes, neugieriges Verhalten.
Für die Haltung ist ein ausreichend großes Aquarium mit einer Grundfläche ab 120 x 30 cm wichtig. Eine strukturierte Einrichtung mit Wurzeln, Steinen und Höhlen bietet Rückzugsmöglichkeiten und hilft, Revierstreitigkeiten zu entschärfen. Die Art gilt als friedlich, kann aber territorial sein und gegenüber Artgenossen aggressiv reagieren, weshalb eine durchdachte Gruppenhaltung und passende Vergesellschaftung erforderlich ist. Die Wasserwerte sollten im Bereich von GH 2–20, KH 0–12, pH 6–8 und einer Temperatur von 22–27 °C liegen.
Als Allesfresser nimmt die Zebraschmerle eine große Bandbreite an Futtersorten an. Neben Aufwuchs und Algen werden Lebend- und Frostfutter, hochwertiges Trockenfutter, Granulat, Chips, Wafer, Tabletten und auch Futterschnecken gefressen. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt Vitalität und Farbenpracht. Im Hobby gilt die Art als nicht nachzüchtbar.
Die Zebraschmerle (Botia striata) ist ein auffälliger Bodenbewohner für Süßwasseraquarien. Ihr kontrastreiches Streifenmuster und der hochrückige Körper machen sie zu einem interessanten Blickfang, während die Bartelpaare bei der Nahrungssuche am Bodengrund helfen. In einem passend eingerichteten Becken zeigt sie ein lebhaftes, neugieriges Verhalten.
Für die Haltung ist ein ausreichend großes Aquarium mit einer Grundfläche ab 120 x 30 cm wichtig. Eine strukturierte Einrichtung mit Wurzeln, Steinen und Höhlen bietet Rückzugsmöglichkeiten und hilft, Revierstreitigkeiten zu entschärfen. Die Art gilt als friedlich, kann aber territorial sein und gegenüber Artgenossen aggressiv reagieren, weshalb eine durchdachte Gruppenhaltung und passende Vergesellschaftung erforderlich ist. Die Wasserwerte sollten im Bereich von GH 2–20, KH 0–12, pH 6–8 und einer Temperatur von 22–27 °C liegen.
Als Allesfresser nimmt die Zebraschmerle eine große Bandbreite an Futtersorten an. Neben Aufwuchs und Algen werden Lebend- und Frostfutter, hochwertiges Trockenfutter, Granulat, Chips, Wafer, Tabletten und auch Futterschnecken gefressen. Eine abwechslungsreiche Fütterung unterstützt Vitalität und Farbenpracht. Im Hobby gilt die Art als nicht nachzüchtbar.
Wissenschaftlicher Name: Botia striata
Deutscher Name: Zebraschmerle
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Herkunft/Verbreitung: Indien
Färbung: auffälliges Streifenmuster, hochrückig, zwei Bartelpaare
Alterserwartung: 8-15 Jahre
Wasserparameter: GH 2-20, KH 0-12, pH 6-8, Temperatur 22-27 °C
Beckengröße: ab 120 x 30 cm Grundfläche (ca. 108 l)
Futter: Allesfresser, Aufwuchs, Algen, Lebend- und Frostfutter, Trockenfutter, Granulat, Chips, Wafer, Tabletten, Futterschnecken
Vermehrung: nicht nachzüchtbar
Verhalten: friedlich, aber auch territorial und aggressiv gegenüber Artgenossen
Vergesellschaftung: Der Zebraschmerle ist ein bewegungsfreudiger Zierfisch für strukturierte Aquarien
Tipp/Hinweis:
Zebraschmerlen sollten in ausreichend großen, gut strukturierten Becken mit vielen Verstecken gepflegt werden, damit sich rangniedere Tiere zurückziehen können und das Sozialverhalten ruhiger abläuft.