Ringelhandgarnele "Red Claw" / Macrobrachium peguensis (DNZ) von Finn & Reef

Ringelhandgarnele "Red Claw" / Macrobrachium peguensis (DNZ) - L

Finn & Reef
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Attraktive Großgarnele mit gestreiftem Körper und auffällig roten Scheren („Ringelhände“)

Gesellig, wenig aggressiv, aber territorial – benötigt Rückzugsmöglichkeiten

Bevorzugt sauberes, gut gefiltertes Wasser mit stabilen Werten und Verstecken

Nützlicher Planarienfresser; frisst vorwiegend tierische Kost wie Frost-, Lebend- und Trockenfutter

Beschreibung

  • Attraktive Großgarnele mit gestreiftem Körper und auffällig roten Scheren („Ringelhände“)
  • Gesellig, wenig aggressiv, aber territorial – benötigt Rückzugsmöglichkeiten
  • Bevorzugt sauberes, gut gefiltertes Wasser mit stabilen Werten und Verstecken
  • Nützlicher Planarienfresser; frisst vorwiegend tierische Kost wie Frost-, Lebend- und Trockenfutter

Die Ringelhandgarnele „Red Claw“ fällt durch ihren schlanken, mit hellen und dunklen Streifen gezeichneten Körper sofort ins Auge. Die kräftig roten Scheren bilden einen markanten Kontrast zur Tigerzeichnung und sorgen für einen besonderen Blickfang im Wirbellosenaquarium. Durch ihr interessantes Fress- und Sozialverhalten wirkt sie sehr lebendig und bereichert strukturierte Aquascapes optisch wie auch funktional.

Eine besondere Stärke dieser Großgarnele ist ihr Nutzen im Aquarium: Sie frisst gerne Planarien, also flache, wurmartige Parasiten. So kann sie helfen, eine übermäßige Vermehrung dieser für kleine Wirbellose potenziell gefährlichen Plagegeister einzudämmen. In gut eingerichteten Becken mit vielen Verstecken und Rückzugsmöglichkeiten lässt sie sich mit geeigneten Mitbewohnern vergesellschaften. Wichtig sind sauberes Wasser, stabile Wasserwerte und eine Temperatur im mittleren Tropenbereich, wie sie im Legacy-Steckbrief beschrieben sind.

Bei der Fütterung zeigt sich die Art wenig wählerisch. Sie nimmt tierische Nahrung wie Frost- und Lebendfutter sowie passendes Trockenfutter gut an und verwertet zudem Futterreste. Im Legacy-Steckbrief wird sie als Allesfresser mit Garnelenfutter, Laub, Gemüse, Algen und Mikroorganismen beschrieben, im aktuellen Profil als karnivor – hier empfiehlt sich eine abwechslungsreiche, überwiegend tierische Ernährung. Die Nachzucht gilt als eher schwierig; im Legacy-Text wird eine Tragezeit von etwa sechs Wochen und eine bessere Reproduktionsrate bei höheren Temperaturen erwähnt.

  • Attraktive Großgarnele mit gestreiftem Körper und auffällig roten Scheren („Ringelhände“)
  • Gesellig, wenig aggressiv, aber territorial – benötigt Rückzugsmöglichkeiten
  • Bevorzugt sauberes, gut gefiltertes Wasser mit stabilen Werten und Verstecken
  • Nützlicher Planarienfresser; frisst vorwiegend tierische Kost wie Frost-, Lebend- und Trockenfutter

Die Ringelhandgarnele „Red Claw“ fällt durch ihren schlanken, mit hellen und dunklen Streifen gezeichneten Körper sofort ins Auge. Die kräftig roten Scheren bilden einen markanten Kontrast zur Tigerzeichnung und sorgen für einen besonderen Blickfang im Wirbellosenaquarium. Durch ihr interessantes Fress- und Sozialverhalten wirkt sie sehr lebendig und bereichert strukturierte Aquascapes optisch wie auch funktional.

Eine besondere Stärke dieser Großgarnele ist ihr Nutzen im Aquarium: Sie frisst gerne Planarien, also flache, wurmartige Parasiten. So kann sie helfen, eine übermäßige Vermehrung dieser für kleine Wirbellose potenziell gefährlichen Plagegeister einzudämmen. In gut eingerichteten Becken mit vielen Verstecken und Rückzugsmöglichkeiten lässt sie sich mit geeigneten Mitbewohnern vergesellschaften. Wichtig sind sauberes Wasser, stabile Wasserwerte und eine Temperatur im mittleren Tropenbereich, wie sie im Legacy-Steckbrief beschrieben sind.

Bei der Fütterung zeigt sich die Art wenig wählerisch. Sie nimmt tierische Nahrung wie Frost- und Lebendfutter sowie passendes Trockenfutter gut an und verwertet zudem Futterreste. Im Legacy-Steckbrief wird sie als Allesfresser mit Garnelenfutter, Laub, Gemüse, Algen und Mikroorganismen beschrieben, im aktuellen Profil als karnivor – hier empfiehlt sich eine abwechslungsreiche, überwiegend tierische Ernährung. Die Nachzucht gilt als eher schwierig; im Legacy-Text wird eine Tragezeit von etwa sechs Wochen und eine bessere Reproduktionsrate bei höheren Temperaturen erwähnt.

Steckbrief

Wissenschaftlicher Name: Hyphessobrycon sp. Musel Red / Macrobrachium assamense (Legacy-Angabe)
Deutscher Name: Ringelhandgarnele "Red Claw" / Macrobrachium peguensis (DNZ)
Schwierigkeitsgrad: Einsteiger
Herkunft/Verbreitung: Matto Grosso Gebiet in Brasilien (aktuelles Profil); ursprünglich Asien, insbesondere Taiwan und Assam (Indien) (Legacy-Angabe)
Färbung: Schlanker Körper mit hellen und dunklen „Tiger-Streifen“, kräftig rote Scheren; im aktuellen Profil orangener Körper mit roten Flossen, hochrückig
Alterserwartung: etwa 1 bis 2 Jahre (Legacy-Angabe); im aktuellen Profil 4 bis 8 Jahre
Wasserparameter: GH 4-12 (aktuelles Profil); Legacy: GH 4-10 °dH, KH 3-8 °dH, pH 6,5-7,5, Temperatur 22-26 °C
Beckengröße: ab ca. 20 Liter (Legacy-Angabe); maximale Größe ausgewachsen ca. 5-7 cm
Futter: Karnivor, Lebendfutter, Frostfutter, Trockenfutter; laut Legacy zusätzlich Garnelenfutter, Laub, Gemüse, Algen, Mikroorganismen, Futterreste
Vermehrung: schwer; laut Legacy nach ca. 6 Wochen Tragezeit voll entwickelte Jungtiere, höhere Erfolgsrate bei wärmerem Wasser (ab ca. 24 °C)
Verhalten: wenig aggressiv, territorial; gesellig, Gruppenhaltung möglich
Vergesellschaftung: mit Garnelen, anderen Salmlern sowie südamerikanischen Buntbarschen und Welsen (aktuelles Profil); laut Legacy mit einer Vielzahl friedlicher Aquarienbewohner, jedoch nicht mit räuberischen oder stark bedrängenden Arten, immer mit vielen Verstecken

Tipp/Hinweis:
Richte das Aquarium für diese Großgarnele mit vielen Wurzeln, Steinen und Pflanzen als Versteckmöglichkeiten ein und achte auf sehr sauberes, gut gefiltertes Wasser. So reduziert sich Stress, territoriales Verhalten bleibt kontrollierbar und die Tiere zeigen ihr natürliches Fress- und Sozialverhalten deutlich intensiver.

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