Kaiserbuntbarsch Pink Orchid (Aulonocara sp. "Fire Fish Black Eye")
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Intensiv gefärbter Aulonocara-Typ für charaktervolle Malawisee-Schaubecken
Mag strukturierte Steinaufbauten mit klar abgegrenzten Revieren und freiem Schwimmraum
Bevorzugt eher härteres, gut gefiltertes Süßwasser und ruhigen Cichlidenbesatz
Nimmt hochwertiges Cichliden-Trockenfutter sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe an
Der Kaiserbuntbarsch Pink Orchid (Aulonocara sp. "Fire Fish Black Eye") gehört zu den farblich besonders auffälligen Vertretern der Malawisee-Buntbarsche. Mit seiner leuchtenden Körperfärbung und der kontrastreichen Augenzeichnung wird er schnell zum Blickfang in größeren Cichlidenbecken. Wie viele Aulonocara-Typen zeigt er ein aktives, aber meist gut einschätzbares Verhalten, wenn ihm ausreichend Raum und klar strukturierte Reviere zur Verfügung stehen.
Ein artgerechtes Aquarium für diesen Kaiserbuntbarsch setzt auf stabile Steinaufbauten mit Höhlen, Spalten und Sichtbarrieren, kombiniert mit freien Schwimmzonen im Vorder- und Mittelbereich. Ein eher härteres, sauberes Süßwasser mit guter Filterung und regelmäßiger Pflege unterstützt eine langfristig stabile Haltung. In der Vergesellschaftung eignet sich ruhiger, nicht zu aggressiver Malawisee-Besatz mit ähnlichen Ansprüchen; sehr kleine oder deutlich unterlegene Fische sollten vermieden werden. Als Futter werden feine bis mittlere Cichliden-Granulate, Flocken sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe gut angenommen.
Für ein natürliches Sozialverhalten ist eine durchdachte Gruppenstruktur wichtig. Häufig werden Aulonocara-Typen in Haremsgruppen mit einem Männchen und mehreren Weibchen gepflegt, um Revierstress zu verteilen und Balzverhalten beobachten zu können. Eine ausreichende Beckengröße mit Rückzugsmöglichkeiten hilft, Reibereien zu entschärfen und den Fischen Sicherheit zu geben.
Der Kaiserbuntbarsch Pink Orchid (Aulonocara sp. "Fire Fish Black Eye") gehört zu den farblich besonders auffälligen Vertretern der Malawisee-Buntbarsche. Mit seiner leuchtenden Körperfärbung und der kontrastreichen Augenzeichnung wird er schnell zum Blickfang in größeren Cichlidenbecken. Wie viele Aulonocara-Typen zeigt er ein aktives, aber meist gut einschätzbares Verhalten, wenn ihm ausreichend Raum und klar strukturierte Reviere zur Verfügung stehen.
Ein artgerechtes Aquarium für diesen Kaiserbuntbarsch setzt auf stabile Steinaufbauten mit Höhlen, Spalten und Sichtbarrieren, kombiniert mit freien Schwimmzonen im Vorder- und Mittelbereich. Ein eher härteres, sauberes Süßwasser mit guter Filterung und regelmäßiger Pflege unterstützt eine langfristig stabile Haltung. In der Vergesellschaftung eignet sich ruhiger, nicht zu aggressiver Malawisee-Besatz mit ähnlichen Ansprüchen; sehr kleine oder deutlich unterlegene Fische sollten vermieden werden. Als Futter werden feine bis mittlere Cichliden-Granulate, Flocken sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe gut angenommen.
Für ein natürliches Sozialverhalten ist eine durchdachte Gruppenstruktur wichtig. Häufig werden Aulonocara-Typen in Haremsgruppen mit einem Männchen und mehreren Weibchen gepflegt, um Revierstress zu verteilen und Balzverhalten beobachten zu können. Eine ausreichende Beckengröße mit Rückzugsmöglichkeiten hilft, Reibereien zu entschärfen und den Fischen Sicherheit zu geben.
Wissenschaftlicher Name: Aulonocara sp. "Fire Fish Black Eye"
Deutscher Name: Kaiserbuntbarsch Pink Orchid
Tiergruppe: Malawisee-Buntbarsche
Wasserparameter: Temperatur 24-27 °C, pH 7,5-8,5, mittelhartes bis hartes Wasser
Herkunft/Verbreitung: Zuchtform auf Basis von Aulonocara aus dem Malawisee
Beckengröße: Für größere, strukturiert eingerichtete Malawisee-Aquarien mit ausreichend Schwimmraum
Futter: Hochwertiges Cichliden-Trockenfutter sowie Frost- und Lebendfutter in passender Größe
Verhalten: Aktiv, revierorientiert, innerartlich und gegenüber ähnlichen Cichliden teils durchsetzungsstark
Vergesellschaftung: Mit ruhigem, kompatiblem Malawisee-Besatz und ausreichender Beckengröße möglich
Plane die Besatzstruktur und Steinaufbauten vor dem Einsetzen sorgfältig, damit Reviere klar abgegrenzt sind und alle Tiere Rückzugsbereiche finden; eine langsame Eingewöhnung an die vorhandenen Wasserwerte unterstützt einen stressärmeren Start.