Antennenwels Normalform / Blauer Antennenwels (Ancistrus sp.) - Männchen
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Robuster, auffälliger Bodenbewohner mit dunkler Grundfarbe, weißen Tüpfeln und hellen Flossensäumen
Friedlicher, bodenorientierter Wels, stellenweise territorial gegenüber Artgenossen
Für strukturierte Aquarien mit feinem Bodengrund, Wurzeln, Höhlen und Holz ab ca. 60 x 30 cm
Pflanzenorientierter Allesfresser, wichtiger Algenfresser, benötigt zusätzlich Laub, Holz und Gemüse
Der Antennenwels in der Normalform (braun bis bläulich gefärbt) gehört zu den bekanntesten Bodenfischen der Aquaristik. Seine dunkle Grundfarbe mit schneeweißen Punkten und hellen Flossensäumen macht ihn zu einem attraktiven Blickfang am Bodengrund. Männchen entwickeln mit zunehmendem Alter die typischen antennenartigen Hautfortsätze auf dem Kopf, die dieser Art ihren Namen geben.
Die Tiere gelten als friedlich, widerstandsfähig und sehr anpassungsfähig. Sie sind robuste, langlebige Aquarienbewohner und eignen sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Aquarianer. Unsere Tiere werden als braune oder bläuliche Normalform gemischt geliefert, beide Farbvarianten sind in Verhalten und Haltung identisch.
Antennenwelse sind bodenbewohnende Fische, die ein gut strukturiertes Aquarium benötigen. Feiner Bodengrund, zahlreiche Verstecke, Wurzeln und Höhlen sind wichtig, damit sie sich zurückziehen und bei Bedarf ablaichen können. Da sie gerne an Holz raspeln, sollten immer Wurzeln oder weiches Holz im Becken vorhanden sein, was auch die Verdauung unterstützt. Empfohlen wird mindestens eine Grundfläche von 60 x 30 cm (ca. 54 l). Laut Legacy-Daten fühlen sie sich bei Temperaturen von 22–28 °C, einem pH-Wert von 6,0–7,8 und weichem bis mittelhartem Wasser wohl. Gegenüber Artgenossen können insbesondere Männchen zeitweise Revierstreitigkeiten zeigen, insgesamt gelten sie jedoch als friedlich.
Die Vergesellschaftung mit Garnelen, Schnecken und anderen ruhigen Fischen ist in der Regel gut möglich. Als nützliche Algenfresser halten sie Scheiben, Wurzeln und Dekoration von Aufwuchs frei, sollten aber dennoch regelmäßig zugefüttert werden, um Mangelerscheinungen und das Anraspeln weicher Pflanzen zu vermeiden.
Antennenwelse sind pflanzenorientierte Allesfresser. Sie fressen Algenbeläge, Futterreste, spezielles Welsfutter sowie überbrühtes Gemüse wie Zucchini, Gurke oder Spinat. Futtertabletten oder Wels-Chips mit Holzanteil unterstützen die natürliche Ernährungsweise. Laut Steckbrief gehören auch gelegentlich Frostfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Daphnien zum Speiseplan. Die Art gilt als mittel in der Vermehrung; für eine gezielte Nachzucht werden geeignete Höhlen und ruhige Bedingungen benötigt.
Der Antennenwels in der Normalform (braun bis bläulich gefärbt) gehört zu den bekanntesten Bodenfischen der Aquaristik. Seine dunkle Grundfarbe mit schneeweißen Punkten und hellen Flossensäumen macht ihn zu einem attraktiven Blickfang am Bodengrund. Männchen entwickeln mit zunehmendem Alter die typischen antennenartigen Hautfortsätze auf dem Kopf, die dieser Art ihren Namen geben.
Die Tiere gelten als friedlich, widerstandsfähig und sehr anpassungsfähig. Sie sind robuste, langlebige Aquarienbewohner und eignen sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Aquarianer. Unsere Tiere werden als braune oder bläuliche Normalform gemischt geliefert, beide Farbvarianten sind in Verhalten und Haltung identisch.
Antennenwelse sind bodenbewohnende Fische, die ein gut strukturiertes Aquarium benötigen. Feiner Bodengrund, zahlreiche Verstecke, Wurzeln und Höhlen sind wichtig, damit sie sich zurückziehen und bei Bedarf ablaichen können. Da sie gerne an Holz raspeln, sollten immer Wurzeln oder weiches Holz im Becken vorhanden sein, was auch die Verdauung unterstützt. Empfohlen wird mindestens eine Grundfläche von 60 x 30 cm (ca. 54 l). Laut Legacy-Daten fühlen sie sich bei Temperaturen von 22–28 °C, einem pH-Wert von 6,0–7,8 und weichem bis mittelhartem Wasser wohl. Gegenüber Artgenossen können insbesondere Männchen zeitweise Revierstreitigkeiten zeigen, insgesamt gelten sie jedoch als friedlich.
Die Vergesellschaftung mit Garnelen, Schnecken und anderen ruhigen Fischen ist in der Regel gut möglich. Als nützliche Algenfresser halten sie Scheiben, Wurzeln und Dekoration von Aufwuchs frei, sollten aber dennoch regelmäßig zugefüttert werden, um Mangelerscheinungen und das Anraspeln weicher Pflanzen zu vermeiden.
Antennenwelse sind pflanzenorientierte Allesfresser. Sie fressen Algenbeläge, Futterreste, spezielles Welsfutter sowie überbrühtes Gemüse wie Zucchini, Gurke oder Spinat. Futtertabletten oder Wels-Chips mit Holzanteil unterstützen die natürliche Ernährungsweise. Laut Steckbrief gehören auch gelegentlich Frostfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Daphnien zum Speiseplan. Die Art gilt als mittel in der Vermehrung; für eine gezielte Nachzucht werden geeignete Höhlen und ruhige Bedingungen benötigt.
Wissenschaftlicher Name: Ancistrus sp.
Deutscher Name: Antennenwels Normalform / Blauer Antennenwels
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten
Herkunft/Verbreitung: Südamerika
Färbung: Schwarze Grundfarbe mit schneeweißen Tüpfeln und weißen Flossensäumen, die sich im Alter verwachsen
Alterserwartung: ca. 15 Jahre
Wasserparameter: GH 0-14, KH 0-5
Beckengröße: ab 60 x 30 cm Grundfläche (ca. 54 l)
Futter: Allesfresser, bevorzugt pflanzliche Nahrung, benötigt Laub und weiches Holz zum abraspeln, gelegentlich Frostfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Daphnien
Vermehrung: mittel
Verhalten: friedlich, aber stellenweise territorial gegenüber Artgenossen
Vergesellschaftung: Antennenwelse sind friedliche, bodenbewohnende Fische, die sich hervorragend mit Garnelen, Schnecken und anderen friedlichen Fischen vergesellschaften lassen
Tipp/Hinweis:
Stellen Sie ausreichend Wurzeln, Laub und Höhlen zur Verfügung und füttern Sie regelmäßig pflanzliches Zusatzfutter, damit die Tiere gesund bleiben und weiche Aquarienpflanzen nicht angeknabbert werden.